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Nmn — Schritt für Schritt

Von Redaktion · veröffentlicht 2026-07-15 · zuletzt geprüft 2026-08-01 · Guide

Wer sich mit Nmn beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.

Stand 2026-08-01. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.

Studienlage

Heinrich Schnitger wurde 1925 im lippischen Lemgo geboren, machte 1943 sein Abitur am dortigen Engelbert-Kaempfer-Gymnasium und wurde nach einem Studium der Medizin 1956 an der Philipps-Universität Marburg mit einer Arbeit über die Entwicklung eines Geräts zur automatisierten Bestimmung von Blutgerinnungszeiten zum Doktor der Medizin promoviert. Während seiner anschließenden Tätigkeit am Physiologisch-Chemischen Institut der Marburger Universität war er unter anderem damit beschäftigt, große Mengen an Chromatographieproben mit einem Volumen von jeweils weniger als einem Milliliter für weitere Analysen abzumessen. Das zur damaligen Zeit dafür übliche Verfahren war die Nutzung von dünnen Glaspipetten, bei denen die Flüssigkeiten direkt oder über einen Schlauch mit dem Mund angesaugt wurden. Heinrich Schnitger konstruierte im Frühjahr 1957 in Zusammenarbeit mit der mechanischen Werkstatt des Instituts für diese Tätigkeit ein neuartiges Gerät, mit dem es möglich wurde, kleine Flüssigkeitsmengen schnell und präzise mit der Hand zu dosieren. Im gleichen Jahr reichte er unter dem Titel „Vorrichtung zum schnellen und exakten Pipettieren kleiner Flüssigkeitsmengen“ ein Patent beim Deutschen Patentamt ein, das 1961 erteilt wurde. Die Firma Eppendorf verbesserte das zunächst „Marburg-Pipette“ genannte Gerät in Zusammenarbeit mit Heinrich Schnitger weiter und übernahm nach der Exklusivlizenzierung des Patents die Vermarktung.

Quellen: de.wikipedia.org

Anwendung und Handhabung

== Bedeutung seiner Erfindung == Die von Heinrich Schnitger entwickelte Mikropipette zählt heutzutage in verschiedenen Ausführungen zur Grundausstattung nahezu jedes biomedizinischen Labors. Für Biologen, Biochemiker, Biologielaboranten, medizinisch-technische Assistenten und vergleichbare Berufe ist die Handhabung dieser Geräte elementarer Bestandteil der Ausbildung und oft ein täglicher Teil ihrer Arbeit. Zur manuellen Dosierung von kleinen Volumina im Bereich der biomedizinischen Forschung, der klinischen Chemie sowie der Umwelt- und Lebensmittelanalytik haben Mikropipetten aufgrund ihrer einfachen Bedienung und ihrer Präzision andere Verfahren nahezu vollständig verdrängt. Der wichtigste Beitrag der Firma Eppendorf, durch den der kommerzielle Erfolg der Kolbenhubpipette ermöglicht wurde, war die Entwicklung von auswechselbaren Pipettenspitzen aus Polyethylen und Polypropylen. Von der amerikanischen Firma Gilson, die Schnitgers Erfindung in den ersten Jahren wenig Bedeutung beimaß, kamen Anfang der 1970er Jahre die ersten Kolbenhubpipetten mit variabel einstellbarem Pipettiervolumen auf den Markt, die gegenwärtig die am häufigsten genutzte Form darstellen. Weitere auf dem von Heinrich Schnitger entwickelten Grundprinzip basierende Varianten sind sogenannte Mehrkanalpipetten zum gleichzeitigen Dosieren über acht oder zwölf Kanäle sowie Pipetten mit elektronischer Einstellung und Steuerung der Dosierung.

Quellen: de.wikipedia.org

Qualität und Analytik

== Weitere Erfindungen == Außer der Kolbenhubpipette erfand Heinrich Schnitger auch noch ein Koagulometer zum Messen von Blutgerinnungszeiten, eine Schlauchzwinge und Schlauchpumpen für die Chromatographie.

Quellen: de.wikipedia.org

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Lagerung und Stabilität

== Literatur == Birgit Pfeiffer: Die „Marburg-Pipette“. Die Geschichte und Entstehung der Kolbenhub-Pipette. Dissertation am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg, Marburg 2004. Birgit Pfeiffer, Jan Koolman: Die Erfindung der Mikroliterpipette. In: BIOspektrum. 11(4)/2005. Spektrum Akademischer Verlag, S. 467, ISSN 0947-0867 Martin Klingenberg: When a Common Problem Meets an Ingenious Mind. In: EMBO Reports. 6(9)/2005. European Molecular Biology Organization, S. 797–800, ISSN 1469-221X Anja Scholzen: Die Revolution kam aus Marburg. Pipettieren, aber richtig: Die Erfindung der Kolbenhubpipette vor 38 Jahren ging um die Welt. In: Marburger UniJournal. Nr. 21 vom April 2005. Herausgegeben von der Philipps-Universität Marburg, S. 58–60, ISSN 1616-1807

Quellen: de.wikipedia.org

Häufige Fragen

Was ist Nmn?

Nmn wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.

Wie wird Nmn in der Literatur untersucht?

Die Forschung zu Nmn arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.

Worauf sollte man bei Nmn achten?

Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Nmn)

Welche Unsicherheiten gibt es bei Nmn?

Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Nmn)

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